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Sonntag, 22. September 2019

Tage 21 u. 22 - in ...










Chisinau - sprich: „Gischinau“


Vorneweg: Wir waren nur im Zentrum und am Rand des Zentrums.
Es war – schüleraufsatzmässig ausgedrückt – sehr schön. Und lebendig. Vor allem die Jungen sind offen und sprechen gut Englisch. Moldawien ist eigentlich zweisprachig, man spricht russisch und rumänisch.
Weitere Eindrücke von Chisinau möchte ich für einmal nur in Form von Fotos zeigen. Intensiv waren für mich die vielen Gespräche mit Ara. Alles zusammen ergab eine heisse Mischung: Der Schweizer (mit Schweizer Geldbeutel), der Armenier, der alles tun muss, um sich und seiner Familie ein erträgliches Leben schaffen zu können, sie treffen sich in der Hauptstadt des ärmsten Landes von Europa.













Jemand soll aber noch speziell erwähnt werden: The best woman in town!
Eine Strasse hinter dem wichtigsten Boulevard entdecken wir ein griechisches Restaurant. Wir werden von Ruxanda bedient. Sie ist die Tochter der Besitzerin. Ihre Grossmutter ist in Griechenland mit einem Griechen verheiratet. Deshalb ist sie manchmal dort und spricht ein bisschen Griechisch. Sie spielt verschiedene Musikinstrumente und möchte in einem Jahr (sie ist erst 19) nach Moskau ans Konservatorium gehen.
Morgen Abend würde sie ihre Bouzouki mitnehmen und für uns griechische Lieder singen, falls wir Lust hätten…



Wir hatten Lust. – Spaciba – multumesc – thank you – efcharisto!