Es war – schüleraufsatzmässig
ausgedrückt – sehr schön. Und lebendig. Vor allem die Jungen sind offen und
sprechen gut Englisch. Moldawien ist eigentlich zweisprachig, man spricht
russisch und rumänisch.
Weitere Eindrücke von
Chisinau möchte ich für einmal nur in Form von Fotos zeigen. Intensiv waren für
mich die vielen Gespräche mit Ara. Alles zusammen ergab eine heisse Mischung:
Der Schweizer (mit Schweizer Geldbeutel), der Armenier, der alles tun muss, um
sich und seiner Familie ein erträgliches Leben schaffen zu können, sie treffen
sich in der Hauptstadt des ärmsten Landes von Europa.
Jemand soll aber noch
speziell erwähnt werden: The best woman in town!
Eine Strasse hinter dem
wichtigsten Boulevard entdecken wir ein griechisches Restaurant. Wir werden von
Ruxanda bedient. Sie ist die Tochter der Besitzerin. Ihre Grossmutter ist in
Griechenland mit einem Griechen verheiratet. Deshalb ist sie manchmal dort und
spricht ein bisschen Griechisch. Sie spielt verschiedene Musikinstrumente und
möchte in einem Jahr (sie ist erst 19) nach Moskau ans Konservatorium gehen.
Morgen Abend würde sie ihre
Bouzouki mitnehmen und für uns griechische Lieder singen, falls wir Lust
hätten…












